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Bitcoin hat den Großteil seiner Erholung vom Krypto-Crash der letzten Woche wieder abgegeben. Der Kurs fiel zurück in Richtung der 65.000-Dollar-Marke, nachdem er sich nicht über 70.000 Dollar halten konnte.
Bitcoin ist ein digitaler Vermögenswert. Er wird wie ein Markt mit hohem Volatilitätsrisiko gehandelt. Das bedeutet, dass er sich bei schnellen Stimmungsschwankungen im Marktgeschehen parallel zu Aktien bewegt. Weitere Informationen zur Funktionsweise von Kryptowährungen finden Sie in diesen Krypto-Grundlagen .
Die anfängliche Erholung des Bitcoins war nicht von Dauer. Der Kurs gab nach, da die allgemeine Risikobereitschaft nachließ. Die Kryptowährung fiel zurück in Richtung der 65.000-Dollar-Marke und büßte damit fast alle Gewinne über 70.000 Dollar ein.
Der Makrostratege Jim Bianco von Bianco Research zog eine klare Trennlinie. In einem viel geteilten Beitrag wies er auf den Zusammenhang zwischen Bitcoin und Softwareaktien hin. „Softwareaktien haben heute wieder zu kämpfen“, schrieb Bianco. „Vergessen Sie nicht, dass es noch eine andere Art von ‚programmierbarem Geld‘ gibt: Kryptowährungen. Bitcoin und der Softwareindex – sie sind im Grunde dasselbe.“
Bitcoin verzeichnete innerhalb von 24 Stunden einen Rückgang von rund 2 %. Ether und Solana folgten diesem Trend sogar noch stärker.
Wichtiger Datenpunkt: Die 30-Tage-Korrelation von Bitcoin mit dem iShares Expanded Tech-Software ETF (IGV) erreichte laut ByteTree Research 0,73. Das ist stärker als die Korrelation mit dem Nasdaq-100.

Der iShares Expanded Tech-Software Sector ETF (IGV) brach stark ein. Er fiel innerhalb einer einzigen Handelssitzung um 3 % und erreichte damit erneut die Tiefststände der Vorwoche. Der ETF liegt nun seit Jahresbeginn über 21 % im Minus.
Der Grund ist einfach: Die Märkte bewerten das Wachstumsrisiko neu. KI-Tools werden als Bedrohung für traditionelle Software-Umsatzmodelle wahrgenommen. Investoren verkaufen daher Anteile aus diesem Sektor. Bitcoin bewegt sich in Zeiten makroökonomischer Turbulenzen oft in derselben Liga.
Wie Jack Mallers, CEO von Strike, feststellte: Die Märkte behandeln Bitcoin derzeit wie eine Softwareaktie. Der Grund ist einfach: Dieselben kurzfristig orientierten, risikofreudigen Händler halten beide.
Auch Goldman-Sachs-Analyst Matthew Martino äußerte sich dazu. Er sagte, der Ausverkauf von Softwareaktien spiegele „eher eine rasche Veränderung der Anlegerstimmung wider als eine plötzliche Verschlechterung der Fundamentaldaten“. Dieses Muster gelte auch für Bitcoin.
Wer diese Kursschwankungen nutzt, liegt fast immer im richtigen Prozess. Hier wird der Kapitalschutz in volatilen Nachrichtenzyklen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Volatilität dieser Art ist nichts Neues. Bitcoin hat sich schon früher parallel zu Aktienkursen entwickelt. Das geschah im März 2020 und erneut Ende 2022. Jedes Mal waren es nicht diejenigen Händler, die die Kursbewegung vorhergesagt, sondern diejenigen, die sie erfolgreich gemeistert hatten, die überlebten. Der Kurssturz im Zusammenhang mit KI erinnert uns daran, dass Kryptowährungen nicht isoliert existieren. Makroökonomische Ereignisse, regulatorische Nachrichten und die Stimmungslage beeinflussen den Preis. Diese Faktoren zu verstehen, ist unerlässlich.
Keine einzelne Handelssitzung bestimmt den Trend. Doch dieses Setup liefert Händlern klare „nächste Signale“. Entscheidend ist Disziplin und dass man sich nicht von Schlagzeilen zu seinen Entscheidungen verleiten lässt. In einem solchen Umfeld ist es unerlässlich, Fehler aufgrund von Schlagzeilen zu vermeiden .
Kernaussage: Bleibt die Korrelation eng, ist die Analyse makroökonomischer Indikatoren wichtiger als Krypto-Narrative. Der Softwaresektor sollte als Frühindikator für die nächste Bitcoin-Bewegung im Auge behalten werden.
Bitcoin now has a 0.73 correlation with the iShares Software ETF (IGV). The same risk-seeking traders hold both assets. When macro sentiment turns negative, they sell both. Bitcoin no longer acts as a hedge in these conditions.
The $64,400–$65,000 zone is the main support area analysts are watching. A hold here could set up a relief rally toward $75,000. A break lower puts fresh weekly lows in play.
It means macro factors are driving Bitcoin more than crypto-specific news. Traders need to watch Nasdaq, the software sector, and Fed signals just as closely as on-chain data.
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